Ausstellung: Wie meine Hoffnung überlebt hat - Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung

Wie meine Hoffnung überlebt hat – Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung

Ausstellung vom 2. bis 17. November in der Markuskirche, Dortmund, Gut-Heil-Str. 10A - 14

11 Frauen verschiedener Generationen, Nationalitäten und kultureller oder religiöser Herkunft, die in ihrem Leben gezwungen waren zu fliehen, haben ihre Geschichte erzählt: wie sie als alte Frau aus Syrien über’s Mittelmeer flüchten mussten, wie sie als Kind die Tiere unversorgt auf dem Bauernhof in Ostpreußen zurücklassen mussten, wie sie überhaupt nur mit der Kraft ihres Glaubens den gefährlichen Weg über den Grenzfluss Kongo wagen konnten oder wie sie als kleines Mädchen aus Tilsit noch Jahre später im Ruhrgebiet als Flüchtlingskind angefeindet wurden.  Diese und andere Geschichten der Frauen, die heute in Bochum und Umgebung leben, präsentiert die Ausstellung „Wie meine Hoffnung überlebt hat“ in lebendiger und anschaulicher Weise.

Sie lädt dazu ein, die einzelnen Frauen mit ihren ganz persönlichen Erfahrungen wahrzunehmen. Sie eröffnet Begegnung und Verständnis statt Konkurrenz. Solidarität und Unterstützung statt Abgrenzung.

Die Ausstellung ist auf Arabisch und Lingala übersetzt.

Besuch der Ausstellung in der geöffneten Kirche:

Die Markuskirche ist am Donnerstag und Freitag, den 7. und 8. November sowie am 14. und 15. November jeweils von 9 – 11. 30 Uhr geöffnet.

11. November, 17 Uhr: Öffentliche Führung

17. November, 10 Uhr: Gottesdienst zur Ausstellung

Besuch der Ausstellung nach persönlicher Terminabsprache

Gerne können Sie für sich und Ihre Gruppen weitere Termine – auch mit einer Führung vereinbaren.

Infos und Terminabsprachen dazu:
Eva-Maria Ranft

Frauenreferat der Evangelischen Kirche Bochum

Tel.: 0234/354071, E-Mail: eva-maria.ranft@kk-ekvw.de

Termin

Samstag, 2. November 2019 bis Sonntag, 17. November 2019